VEREIN FÜR TIERTHERAPIE e.V.
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Tierhilfsaktion Mexiko März 2004

Pferde werden in Mexiko immer noch in der Landwirtschaft und als Fortbewegungsmittel genutzt. Leider sind die Haltungsbedingungen oft sehr schlecht.

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Diese Stute mit ihrem Fohlen war an einem halben Meter langen Strick festgebunden. Nach einem aufklärenden Gespräch mit dem Besitzer, das die Haltungsbedingungen die Gesundheit seiner Pferde stark beinflussen kann, war dieser zumindest bereit den Strick auf fünf Meter zu verlängern, sodaß die Pferde in der Lage waren sich im Schatten des Baumes unterzustellen.

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Tierärztin Saskia-Jasmin Elis im Gespräch mit einem jungen Mädchen über die Übertragungsgefahr von Würmern vom Hund auf den Menschen.


Dieser 4 ½ Monate alte Schäferhund wurde mit einer viel zu engen Drahtschlinge um den Hals angetroffen.

Der Draht wurde anstatt eines Halsbandes zum Anhängen des Hundes verwendet. Dabei wurde vom Besitzer nicht bedacht, daß Schäferhunde in diesem Alter sehr schnell wachsen und sich der Halsumfang dieses Hundes im letzten Monat wahrscheinlich fast verdoppelt hatte.

Der Draht war stellenweise bereits in die Haut eingewachsen und mußte entfernt und aus dem verfilzten Haarkleid herausgeschnitten werden.

Trotz der Schmerzen ließ sich der Hund seine Befreiungsaktion erleichtert gefallen.



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Rechts: Leiterin der Zweigstelle Mexiko Fr. Helga ANDRE, sie nimmt sich den Tieren an und ist mit voller Tatenkraft und vollem Herz bei der Sache.
Mitte: Tierfreundin Gilda mit Frettchen.
Rechts:
Tierärztin Saskia-Jasmin ELIS


Saskia und Goliath


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Hausspinne Kassandra